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 | Bin nicht von dieser Welt |
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Im Jahre 2001 erschien mein erster Roman:
„Bin nicht von dieser Welt“ Die Geschichte handelt vom äusserst begabten Giuseppe Lombardi, der am Anfang des 19. Jahrhunderts geboren wird und sich schon als kleiner Knabe mit den ewigen Fragen des irdischen Seins auseinandersetzt. Es ist die Geschichte einer Familie, welche sich immer wieder verschiedenen Schicksalsschlägen stellen muss. Ihre Probleme und Fragen ziehen sich durch mehrere Generationen. Auf verschlungenen Wegen kommt Ismael Lombardi, der über 130 Jahre später geboren wird, in den Besitz von Giuseppes Tagebücher. Diese Aufzeichnungen sollten fortan Ismael Leben beeinflussen. Die Geschichte ist manchmal traurig, oft lustig und ziemlich spannend! Was ist grösser als die Liebe, aufregender als das Leben und endgültiger als der Tod?
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Die Figuren im Roman
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Kritiken: Der Plot ist überaus geschickt konstruiert. Diese Arbeit bemerkt man als Leser oder Leserin gar nicht. Die Konstruktion knirscht nicht. Denn die Geschichte kommt daher wie ein Fluss nach dem Hochwasser. Man staunt nur, was da alles angeschwemmt wird. Ich wollte, ich könnte so erzählen! Jochen Grell, Autor Für mich ist die Tatsache, dass ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen wollte, der beste Beweis dafür, dass hier eine Geschichte über eine Familie erzählt wird, in der ich mich entdecken und finden konnte! Ich bin mir sicher, allen Leserinnen und Lesern wird es gleich ergehen. Eine Geschichte über Menschen für Menschen. Dieses Buch hat das Zeug zu einem Kultroman. Lektorin
Ein wunderbares Buch! Man taumelt von Pointe zu Pointe! Georges Wettstein, Radio DRS
Dies ist ein originelles und bemerkenswertes Buch. Für mich ein humoristischer Roman im besten Sinne. Jürgen Hosemann, Lektor Fischer Verlag
Lesestoff vom Feinsten Zeitschrift Freundin
Es wird wacker gestorben in dieser Familiensaga, frühzeitig oft, mit einem Knall zuweilen, es wird aber auch gelebt und das nicht zu knapp. Der Autor erzählt mit dem mal lakonischen, mal schenkelklopferischen Witz eines Gerold Späth, schreibt gekonnt und mit viel Spass an der Freud. Ein humoriger, besinnlicher Roman, den man mit grösstem Vergnügen liest. Schweizer Familie
Ausschnitte aus Briefen an den Autor:
Diesen Roman empfehle ich weiter als spannendes und entspannendes Buch für den alltäglichen Gebrauch. U. H.
Dieses Buch kam ganz unverhofft zu mir, ich erhielt es als Geschenk vom Autor persönlich. Dies alleine ist schon ein Grund mehr es kritisch anzuschauen... Sinnfragen des Lebens, jedermann begegnet ihnen in irgendeiner Form. Doch so genial wie sie uns hier in der Familiengeschichte der Lombardis von 1798-1985 dargeboten werden, so begegnen wir ihnen wohl selten. Ich hab selten so gelacht, wie bei der Lektüre dieses Buches und ich hab selten so gegrübelt, wie bei eben demselben Buch. Ich finde, ich bin auf eine skurrile Perle gestossen, und ich bin ein bisschen sprachlos, ich wünsche mir einfach von Herzen, dass dieser Roman oft entdeckt wird und sich dann vielleicht vieles bewegt in den Köpfen der Leser. Meldet euch, wenn dies der Fall sein sollte, ich wäre so gespannt... Beispiel einer meiner Lieblingsstellen aus dem Buch: "Luca verwöhnte Maria nach Strich und Faden, schliesslich war sie ja auch eine Schneiderin". www.lesefieber.ch
Ich habe deinen ersten Roman mit grosser Spannung und viel Interesse gelesen. Er ist ein Hammer! Für mich ist er ein moderner "Budenbrock", mit dem man aber in nützlicher Frist zum Ende kommt. Man kann ihn auch als modernen Erziehungsroman bezeichnen, in dem viele Grundfragen des Menschen nach Liebe, Leben und Tod zur Sprache kommen. M. N.
Diesen Roman empfehle ich weiter als spannendes und entspannendes Buch für den alltäglichen Gebrauch. U. H.
Ich finde die Idee, eine Familiengeschichte auf solche Weise - irgendwo zwischen John Irving und Susanna Tamaro - zu erzählen, hervorragend und ausgesprochen originell; ich finde die Episoden, die du erfindest, immer wieder bestechend, in der Tat, wie du dirs wünscht, zum Lachen und zum Weinen. Mir gefällt auch der rote Faden - Giuseppes Aufzeichnungen -, der sich durch die Geschichte zieht; mir gefallen die Leitmotive, mit denen du spielst. Lukas Hartmann
Ich war schon von Anfang an recht fasziniert und gegen das Ende immer mehr. Du hast eine Art das Leben anzusehen und einen Humor, an dem ich mir ein Vorbild nehmen möchte. R. V.
Hallo, ein Freund gab mir das Buch und meinte, lerne loszulassen. Es lag Monate auf dem Tisch. Gestern hab ich angefangen und nicht mehr aufgehört. Plötzlich stand ein Spiegel vor mir, konnte mich sehen und hab sehr viel geweint. Jedoch auch von Herzen gelacht. Habe noch viel in Bewegung zu bringen und sehe im Moment wieder mehr Licht, danke. A. S.
Nochmals ganz herlichen Dank für das spannende Buch. Da mussten gleich sämtliche Fachbücher zurückstehen, bis das Schicksal der Familie Lombardi für mich klar war. Übrigens eignet sich dieser Roman sehr gut als Vorlese- und Diskusstionslektüre, als Gutenachtgeschichte im Bett! Wie oft schmunzelten wir, lachten wir und fanden: Genau so, wie recht du doch hast. M. P.
Ich ging mit dem Buch ins Bett und habe begonnen zu lesen. Nun, das ist ja wirklich nichts besonderes, wirst du dir denken, richtig. Was du nicht weisst, ich habe sicherlich seit 10 Jahren kein Buch mehr zur Unterhaltung gelesen, da ich mich nur noch mit Fachliteratur und Zeitungen herumgeschlagen habe. Das Erstaunliche für mich ist aber auch noch, dass ich dein Buch auch gleich zu Ende gelesen habe. Ich weiss nicht, was das bedeutet. Vielleicht nichts, aber meine Frau wird sehr erstaunt sein, wenn sie das hört. R. H.
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