Raphael Romano · Räbacher 4 · 3627 Heimberg 
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VON

MENSCHEN

UND ESELN

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Warum hält Antonia das Kinderbuch „Vom Esel, der fliegen wollte“ weinend in ihren Händen?

 

Ergreifend und erheiternd zugleich lesen sich die Schicksalsschläge Filomenas und ihres Sohnes Lionel.
Eine Geschichte über Menschen, die faszinieren, entrüsten, begeistern, bewegen und uns tief im Inneren berühren. Die grossen Fragen nach der wahren Liebe, des menschlichen Seins und der Vergänglichkeit begleiten den Lesenden in diesem packenden Roman über menschliche und tierische Esel.

 

„Es ist nicht so, dass man sich in solchen Momenten nochmals innig in die Augen schaut, tiefe Liebe spürt und Händchen haltend auf den Tod wartet. Nein, Lionel und Liz brüllten, hatten Todesängste und versuchten sich überall festzuhalten, wo es nur ging.“

ERSTER TEIL

Filomena wird vom Schicksal arg gebeutelt. Ihre Mutter versucht mit aller Hingabe, die Familienidylle zu retten. Ihr saufender Mann hätte lieber Söhne gehabt. Filomenas Brüder schrecken selbst vor einem Missbrauch nicht zurück. Ein Bilderbuch, das ihr immer wieder Hoffnung gibt, begleitet Filomena auf ihrem Lebensweg. Als Achtzehnjährige begegnet sie ihrer grossen Liebe Jean. Er ist ein bauchredender Bahnangestellter. Filomena und Jean erleben die glücklichste Zeit ihres Lebens. Leider wird Jean die Geburt seines Sohnes Lionel nicht mehr erleben.

ZWEITER TEIL

Zwanzig Jahre später. Lionel, auch des Bauchredens mächtig, macht sein Studium der Meeresbiologie auf Hawaii, entkommt knapp einer Schiffskatastrophe, welche ihn dann aber mit Liz zusammenführt, mit der er eine erfüllende Beziehung erlebte. Die Tatsache, dass der Mensch sterben muss und nicht weiss, wie es nach dem Tod weitergeht, beschäftigt Lionel immer mehr. Um darauf eine Antwort zu erhalten, kommt Lionel auf eine skurrile Idee. Der gemeinsame Sohn Leo, der Tod von Liz und das Auftauchen von Antonia lassen in Lionels Leben keinen Stein mehr auf dem anderen. Lionel beginnt zu ahnen, was Leben, Liebe und Sterben wirklich bedeuten. Das Bilderbuch „Vom Esel, der fliegen wollte“ bleibt auch ihm ein steter Begleiter bis zu seinem eigenen Ende.

Ich bin hin und weg von diesem Werk. Eine Geschichte, die bewegt, berührt, humorvoll ist,
das Leben und Lieben auf den Punkt gebracht. Wahrhaftig ein grossartiger Roman!

Manuela Hofstätter, lesefieber.ch

 

Ich habe diesen Roman in einem Zug gelesen. Chapeau wie das alles zusammenkommt.
Eine berührende Geschichte über Liebe und Tod.

Gerhard Tschan, Gewinner Salzburger-Stier, Duo Schertenlaib und Jegerlehner